Das sehen Sie beim Stadtrundgang durch Dresden

Ein Stadtrundgang durch das historische Zentrum Dresdens kann von einer halben Stunde bis zu 4 Stunden dauern - ganz nach Ihren Wünschen! Aus langjähriger Erfahrung empfehlen wir Ihnen, sich mindestens 2 Stunden Zeit für einen Rundgang zu nehmen. Das historische Stadtzentrum Dresdens ist sehr kompakt und gut zu Fuß zu durchqueren. Die Stadt war seit dem Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert von einer Festungsmauer umgeben, Innerhalb dieser Grenzen finden wir auch heute noch die bekanntesten Dresdner Bauten.


HIER DIE WICHTIGSTEN STATIONEN EINES RUNDGANGS:

Semperoper

 

Der Architekt Gottfried Semper baute Mitte des 19. Jahrhunderts ein hochmodernes Hoftheater in Dresden.

Diese Gebäude wurde nicht nur durch seine Schönheit und Akustik berühmt, sondern vor allem durch hier wirkende Künstler wie Richard Wagner, Richard Strauss, um nur die bekanntesten zu nennen. Die Semperoper wurde nach dem Wiederaufbau 1985 in alter Form neu eröffnet.

Frauenkirche

 

Diese Kirche zieht seit Ihrem Wiederaufbau tausende von Besuchern an.

Dies zum einen durch die Schönheit dieses die Stadtsilhouette bestimmenden Baus und als stimmungsvoller Ort für Konzerte, zum anderen als Symbol der Zerstörungen des Krieges und des Wiederaufbaus in heutiger Zeit.

Die Frauenkirche steht auf dem Neumarkt. Auch dieser Platz entstand in jüngster Zeit wieder im „alten Gewand“. Unter den Augen der Statue Martin Luthers ist er heute einer der quirligsten Orte der Innenstadt mit vielen Restaurants, Hotels und Läden.

Zwinger

 

Eigentlich zwischen 2 Festungsringen gelegen, wurde das Areal unter August dem Starken zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem großen Festplatz ausgebaut. Der bildhauerische Schmuck Balthasar Permosers zeugt noch heute vom Anliegen des Feierns….

In den ehemaligen Festsälen befinden sich heute Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens, wie  die Porzellansammlung, der Mathematisch Physikalische Salon und die Gemäldesammlung „Alte Meister“ mit der berühmten „Sixtinischen Madonna“.

Residenzschloss

 

Heute beindruckt das Schloss nach über 20 Jahren des Wiederaufbaus durch seine großzügige Anlage. Hauptattraktion für viele Besucher ist die berühmte Schatzkammersammlung „Grünes Gewölbe“, die sich auf 2 Etagen neben weiteren namhaften Ausstellungen  in diesem Gebäude präsentiert.

Katholische Hofkirche

 

Die katholische Kirche, heute Kathedrale, diente seit dem 18. Jahrhundert als Hofkirche. August der Starke war zur Erlangung des Titels „König von Polen“ zum Katholizismus übergetreten. In diesem beeindruckenden Bau des italienischen Spätbarock finden Sie das größte Instrument des berühmten Orgelbauers Gottfried Silbermann.

Fürstenzug

 

Auf diesem Wandbild ist Dresdner Geschichte anhand der über 800 Jahre in Sachsen herrschenden Dynastie, der Familie der Wettiner, dokumentiert. Und dies alles auf Meißner Porzellan- Fliesen!

Stallhof

 

Eigentlich ist der Fürstenzug die Rückfront des Verbindungsganges vom Schloss zu den alten Stallungen, der hier auf dem Foto zu sehen ist.

Genutzt wurde der Stallhog für höfische Feste- oder heutzutage eben für den Mittelalter-Weihnachtsmarkt im Dezember.

Brühlsche Terrasse

 

Die herrliche Aussicht auf die Stadt verhalf diesem ehemaligen Lustgarten des Grafen Brühl auf der ehemaligen Festungsmauer zum Namen "Balkon Europas". 

Nun, berzeugen Sie sich selbst...

In den Gewölben unterhalb der Terrasse experimentierte der Alchimist J. F. Böttger, um 1708 hier schließlich das europäische Hartporzellan zu erfinden.

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